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	<title>FF Urban</title>
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		<title>Einsatzstichwort &#8220;Herzen in Flammen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 18:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.04.2012 wurde der Wehrleiter der FF 1501 zu seinem ganz persönlichen Einsatz alarmiert. Am Festungsgraben in Berlin-Mitte lautete die Anschrift und das Stichwort &#8220;Herzen in Flammen&#8221;.  Gegen 14:00 Uhr gaben sich Jana und Stefan im dortigen Standesamt das Ja-Wort. &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/04/einsatzstichwort-herzen-in-flammen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27.04.2012 wurde der Wehrleiter der FF 1501 zu seinem ganz persönlichen Einsatz alarmiert. Am Festungsgraben in Berlin-Mitte lautete die Anschrift und das Stichwort &#8220;Herzen in Flammen&#8221;.  Gegen 14:00 Uhr gaben sich Jana und Stefan im dortigen Standesamt das Ja-Wort. Bei schönstem Sommerwetter traten die Kameraden der FF Urban zum Ehrenspalier für das Brautpaar an.</p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_spalier_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-582" title="20120427_spalier_1" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_spalier_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Tradition entsprechend schreitet das frisch gebackene Ehepaar durch ein Spalier Feuerwehräxte, die auf Kommando des Staffelführers vom Dienst über die Köpfe der Eheleute gehalten werden.</p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_spalier-31.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-584" title="20120427_spalier 3" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_spalier-31-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ebenfalls eine lieb gewonnene Tradition ist das gemeinsame Löschen eines kleinen Feuers mit der Kübelspritze, dass vorher von den Kameraden entzündet wurde. Hier zeigt sich dann, wer in der Familie zukünftig das Kommando hat <img src='http://www.ff-urban.de/Blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_Kübel-1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-585" title="20120427_Kübel 1" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_Kübel-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Statt einer Karte erhielten die Brautleute einen entsprechenden persönlichen Einsatzzettel. Auf diesem Alarmausdruck unterschrieben selbstverständlich alle anwesenden Kameraden.</p>
<p>Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Urban wünscht den Eheleuten alles Gute und viel Glück für den gemeinsamen Lebensweg.</p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_Gruppenbild-800x600.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-587" title="20120427_Gruppenbild (800x600)" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/04/20120427_Gruppenbild-800x600.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
<p>Natürlich hoffen wir, dass Jana Stefan weiterhin zur Feuerwehr lässt <img src='http://www.ff-urban.de/Blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>MG</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Einsatzdienst vom 20.04.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Stunde Verspätung wurde der Einsatzdienst vom 20.04.2012 gestartet, verursacht wurde die Verzögerung durch einen Defekt an einem Atemschutzgerät. Dieses musste ausgetauscht werde und zudem das Fahrzeug entsprechend für den Dienst vorbereitet werden. Die fehlende Stunde viel aber weiter &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/04/einsatzdienst-vom-20-04-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer Stunde Verspätung wurde der Einsatzdienst vom 20.04.2012 gestartet, verursacht wurde die Verzögerung durch einen Defekt an einem Atemschutzgerät. Dieses musste ausgetauscht werde und zudem das Fahrzeug entsprechend für den Dienst vorbereitet werden.</p>
<p>Die fehlende Stunde viel aber weiter nicht ins Gewicht, war wieder ein 12-Stunden-Dienst angesetzt, der zwar nur vier Alarme aufbot, aber trotzdem mit einer Tätigkeit fernab jeglicher Routine abschloss.</p>
<p>Der erste Alarm erfolgte, wie sollte es anders sein, als gerade das Essen auf dem Tisch stand. Das Einsatzstichwort hierzu &#8220;Schadstoff gering&#8221;.  An der Einsatzstelle stellte sich der Sachverhalt als &#8220;Schadstoff sehr gering&#8221; oder auch Feuerwehr nicht erforderlich heraus. Ein Mitglied einer Initiative, die sich um die Straßenbäume im Kiez kümmert, hatte den brisanten Fall entdeckt.</p>
<p>Hierbei handelte es sich lediglich um einen alten Kunststoffkanister, der eine geringe Restmenge eines Haushaltsreinigers enthielt, wie die unbestechliche Nase des Staffelführers ermittelte. Nach Erkundung konnte festgestellt werden, dass der Baum wohlauf war. Ob das auch auf die Freunde der Bäume zutrifft wurde dann nicht weiter ermittelt.  Der Kanister wurde über den Hausmüll entsorgt.</p>
<p>Gegen 21:00 Uhr wurde das LHF zu einem Gasgeruch in die Skalitzer Straße gerufen. Ausströmendes Gas wurde allerdings weder durch die Messung mit dem Messgerät &#8220;Titian&#8221;, noch durch die Messungen des C-Dienstes festgestellt. Wie die Messungen der Mitarbeiter der Netzgesellschaft ausgingen, wurde nicht abgewartet. Möglicherweise könnte es sich hier um einen technischen Defekt an einem Gasherd gehandelt haben, der nur bei dem Betrieb des Geräts aufgetreten sein könnte.</p>
<p>Auch der nächste Einsatz gegen 22;40 Uhr am Hermannplatz beinhaltete keine Tätigkeit für die LHF-Besatzung. Alarmiert wurde zum Stichwort Verkehrsunfall + medizinischer Notfall. Am Hermannplatz war ein Fußgänger von einem Pkw erfasst worden, der RTW der Wache 1600 hatte die Lage allein im Griff, technische Hilfe war nicht von Nöten.</p>
<p>Zeit, um in Bet zu gehen. Ein Teil der Mannschaft hatte sich gerade zur Ruhe gelegt, als gegen 00:10 Uhr der Pieper zur technischen Hilfeleistung rief.</p>
<p>Der zusätzliche Hinweis zum Einsatzstichwort auf dem Alarmzettel sorgte dann doch erst für ungläubiges Staunen und dann für Erheiterung zu später Stunde. Auf dem Ausdruck war angegeben, dass ein männlicher Mitbürger in einem Dixi-Klo bis zur Hüfte feststecken sollte.</p>
<p>Nun wissen wir alle, dass nicht jeder Anruf in der Leitstelle auch der Wahrheit entspricht, vor Ort wurde allerdings schnell klar, dass es sich hier nicht um einen Spaßanruf hantelte. Tatsächlich steckt ein betagter, älterer Mitbürger in der Öffnung des Dixi-Klos bis in Höhe des Bauchnabels fest. Wie der Rentner in die missliche Lage kam, dafür hatte weder er, noch die Kameraden eine logische Erklärung. Alles half nicht, der ältere Herr musste aus seiner Zwangslage befreit werden. Da alle Versuche scheiterten, durch Heben Helmut (wer zusammen aufs Klo geht, darf sich auch duzen) zu befreien, musste vorsichtig der Kunststoffkasten angebohrt und mittels Blechschere aufgeknabbert (jetzt bitte nicht an die Snacks vor dem Fernseher denken) werden. Somit wurde die Öffnung derart vergrößert, dass er mit Hilfe des A-Trupps (die sich zwischenzeitlich aus gutem Grund Spritzschutzoveralls angezogen hatten) aus dem Fäkaliensammelbehälter herausgehoben werden konnte. Nach kurzer Untersuchung durch das medizinisch geschulte Personal des LHF war schnell klar, dass der Unglücksrabe unverletzt und wohlauf war und nach Hause entlassen werden konnte.</p>
<p>Helmut verströmte inzwischen ein derart strenges Aroma, dass ein Transport im RTW oder LHF ausschied und die Polizei zur Hilfe gerufen wurde. Gut verpackt in einem der Spritzschutzoveralls  konnte er dann die Heimreise im Funkwagen antreten.</p>
<p>Zurück blieb die LHF-Besatzung mit dem guten Gefühl, einen Menschen aus der Scheiße gezogen zu haben, mit weniger guten Gerüchen in der Nase und dem Wissen, einen wirklich nicht alltäglichen Einsatz abgearbeitet zu haben, der lange im Gedächtnis bleiben wird.</p>
<p>Für den Rest der Nacht war dann durchschlafen angesagt, bevor gegen 07:00 Uhr der Dienst endete.</p>
<p>MG</p>
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		<title>Freitag diesmal Donnerstag</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 10:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund des Osterfestes wurde der planmäßige Einsatzdienst um einen Tag auf den Donnerstag vorverlegt. Nachdem das Stammfahrzeug aus der Werkstatt zurück gekehrt war, musste dieses erst auf Vollständigkeit der Ausrüstung überprüft und der Löschwassertank gefüllt werden. Nach dem dann der &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/04/freitag-diesmal-donnerstag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des Osterfestes wurde der planmäßige Einsatzdienst um einen Tag auf den Donnerstag vorverlegt. Nachdem das Stammfahrzeug aus der Werkstatt zurück gekehrt war, musste dieses erst auf Vollständigkeit der Ausrüstung überprüft und der Löschwassertank gefüllt werden. Nach dem dann der Truppführer des A-Trupps dann auch endlich seine Klamotten wieder aufgefunden hatte, die er nach dem letzten Dienst in der Fahrzeughalle hängen ließ, konnte das Fahrzeug bei der Leitstelle angemeldet werden.  Erschwerend kam hinzu, dass der Schlüssel des bisher genutzten Reserve-LHF auf der Wache nicht aufzufinden war, daher mussten die beiden Alarme des Einsatzdienstes vom Hof der Wache gefahren werden. Irgendwie ein Einsatzdienst mit Hindernissen.</p>
<p>Der erste Alarm führte in die Admiralstraße, hier wollten Anwohner gegen 20:00 Uhr Brandgeruch und Rauchentwicklung aus einer Wohnung bemerkt haben. Zusammen mit Kräften der Wache 1500 und der DLK 1600 würde zur Einsatzstelle ausgerückt. Nach Erkundung der Führungskräfte konnte der Leitstelle ein Fehlalarm gemeldet werden.</p>
<p>Gegen 21:30 Uhr folgte der zweite Alarm des Abends. Diesmal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage am Kottbusser Damm. Allerdings kam das LHF 1501 an der Einsatzstelle nicht an, zusammen mit der DLK 1600 wurden die Kräfte auf der Anfahrt abbestellt. .</p>
<p>Gegen 00:00 Uhr wurde das LHF dann bei der Leitstelle abgemeldet und zum Feierabendbier in eine nahe Lokalität verlegt.</p>
<p>MG</p>
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		<title>Einsatzdienst vom 30.03.12</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 14:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Verhalten startete der Einsatzdienst vom 30.03.12, hatten sich doch zunächst nur fünf Kameraden zum Dienst eingefunden. Trotzdem wurde ein Fahrzeug, wenn auch personalgemindert bei der Leitstelle angemeldet. Gegen 18:40 Uhr wurde das LHF dann zur Tragehilfe am U-Bhf Mehringdamm alarmiert, &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/04/einsatzdienst-vom-30-03-12/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verhalten startete der Einsatzdienst vom 30.03.12, hatten sich doch zunächst nur fünf Kameraden zum Dienst eingefunden. Trotzdem wurde ein Fahrzeug, wenn auch personalgemindert bei der Leitstelle angemeldet.</p>
<p>Gegen 18:40 Uhr wurde das LHF dann zur Tragehilfe am U-Bhf Mehringdamm alarmiert, da die RTW und NEF Besatzungung mit dem alkoholisierten und renitenten (der Mann hatte bereits mehrfach nach dem Notarzt geschlagen) Patienten leicht überfordert waren. Mit vereinten Kräften gelang es dann doch den Mitbürger in der RTW zu bringen und ihn mit einem Schädltrauma dem Krankenhaus zuzuführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun kommt unverhofft ja bekanntlich oft und so trudelte dann doch noch ein Kamerad auf der Wache ein. Eigentlich nur zum Quatschen vorbeigekommen, ließ sich Basti dann doch noch überreden auf das Fahrzeug zu springen und so konnte gegen 19:30 Uhr das LHF mit voller Fahrzeugbesatzung an den Start gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gegen 20:00 Uhr wurde die Feuerwehr in die Wiener Straße gerufen. Hier war der Aufzug stehen geblieben und die eingeschlossene Person wohl leicht in Panik geraten. Daher wurde von der Leitstelle zusätzlich ein RTW zur Einsatzstelle disponiert. Zeitgleich mit den Fahrzeugen der Feuerwehr traf der Aufzugnotdienst ein, der die Person befreite. Lediglich der Staffelführer und die RTW &#8211; Besatzung konnten sich sportlich betätigen, steckt der Lift in der 8. Etage fest.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Alarm erfolgt gegen 21:00 Uhr, gleichzeitig mit den LHF der Wache 1500 und 1600, sowie der DLK und einem RTW ging es zum Hermannplatz in Neukölln zum Stichwort „Feuer 4 Staffeln“. Komplettiert wurden die 4 Staffeln von der Wache Neukölln, die gleich noch ihre DLK mitbrachten.</p>
<p>Einsatzanlass war eine ausgelöste Brandmeldeanlage eines großen Warenhauses. Hierbei handelte es sich aber um einen Fehlalarm, so dass die Feuerwehrshow zügig beendet werden konnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Stichwort „Ölaustritt“ ging es dann gegen 21:45 Uhr. In der Karl-Liebknecht-Straße war bei einem Pkw Getriebeöl ausgelaufen, das auf einer Fläche von ca. einem Quadratmeter die Fahrbahn benetzte.</p>
<p>Der Wassertrupp nahm sich der Sache mit Bindemittel und einem Besen an und bekämpfte die Gefahrenstelle formvollendet, während der Staffelführer die Daten für den Kostenbericht sammelte. Tja, wer nicht in der Lage ist, selbst zwei Hände Sand auf die Öllache zu streuen, muss eben bluten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf der Rückfahrt von der Karl-Liebknecht-Straße traf das LHF eine Alarmierung über Funk zum heftigen Brustschmerz just in dem Moment, als die Zapfpistole im Tankstutzen des Fahrzeugs steckte.</p>
<p>Also musste das Tanken abgebrochen werden und mit Sonderrechten in die Neuköllner Weserstraße verlegt werden.</p>
<p>Hier klagte eine Mitbürgerin über Schmerzen im Brustbereich, die auf Herzprobleme hindeuteten.</p>
<p>Die Patientin wurde dem RTW der Wache Mitte übergeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz vor Dienstschluss ereilte uns der 6. Einsatz des Abends. In der Friedrichshainer Lehmbruchstraße brannten 2 Paletten Gipskartonplatten und ein Dixiklo.</p>
<p>Das Kleinfeuer konnte relativ schnell gelöscht werden. Erschwert wurden die Arbeiten lediglich dadurch, dass die Platten umgestapelt werden mussten, um an die letzten Glutnester der Holzpaletten heranzukommen. Auch das Dixiklo hatte schon bessere Tage gesehen, wurde es doch durch die Hitze leicht deformiert.</p>
<p>Daher zogen sich die Arbeiten etwas in die Länge und das Dienstabschlussbier, das an diesem Abend Bastis Vater gewidmet war, musst noch etwas warten.</p>
<p>MG</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Haus am See</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun gut, das Engelbecken in Kreuzberg ist jetzt nicht so direkt ein See, trotzdem sitzt es sich im Sommer dort sehr gemütlich und auch das am Ufer etablierte Cafe lädt zum Verweilen ein.  Der Bürgerverein Luisenstadt e.V. kümmert sich liebevoll &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/03/das-haus-am-see/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun gut, das Engelbecken in Kreuzberg ist jetzt nicht so direkt ein See, trotzdem sitzt es sich im Sommer dort sehr gemütlich und auch das am Ufer etablierte Cafe lädt zum Verweilen ein.</p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-010Ec+.jpg"></a> Der<a href="http://buergerverein-luisenstadt.de/"> Bürgerverein Luisenstadt e.V</a>. kümmert sich liebevoll um die Parkanlage, deren Mitglieder auch ein Herz für Wasservögel haben. Von ihnen wurde ein Holzhäuschen als Brutstätte für Enten und Schwäne errichtet und auf einem Ponton im Engelbecken verankert.</p>
<p>Leider wurde von Unbekannten nachts das Schwanenhaus vom Ponton gekippt, ins Wasser geworfen und dabei schwer beschädigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-010Ec+3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-556" title="20120313-Eisrettungsanzug" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-010Ec+3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Traurig, wenn so viel soziales Engagement durch die Zerstörungswut einiger geistiger Kleingärtner torpediert wird. Aufgrund der noch recht kühlen Jahreszeit und des Gewichts des Häuschens, wandte sich der Verein hilfesuchend an die Pressestelle der Berliner Feuerwehr, die das Hilfeersuchen an die Freiwillige Feuerwehr Urban weiterleitete.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Übungsdienstes konnten dem Bürgerverein geholfen werden und damit gleichzeitig der Einsatz des kürzlich neubeschafften Ice-Commanders geübt werden.</p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-021Ec1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-562" title="20120313-Eisrettungsanzug" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-021Ec1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"> Dieser Überlebensanzug ist für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen im Wasser und zur Eisrettung vorgesehen und schützt die Einsatzkraft vor Kälteschäden. Durch das große Luftpolster im Anzug, werden die Fortbewegung und das Retten von Personen im Wasser erleichtert.</p>
<p style="text-align: justify;"> Weitere Informationen zu dem Einsatzmittel finden Sie hier: <a href="http://www.lehmar.de/deutsch/ueberlebensanzug.html">http://www.lehmar.de/deutsch/ueberlebensanzug.html</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-027Ec+1.jpg"><img class="size-medium wp-image-539 alignright" title="20120313-Eisrettungsanzug" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-027Ec+1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Nachdem die Einsatzstelle durch die Maschinisten ausgeleuchtet war, konnte sich ein Kamerad mit dem Anzug in das Wasser begeben und wasserseitig die Bergung des Häuschens unterstützen. Zusätzlich rüsteten sich noch zwei Kräfte mit Watstiefel aus, um am flachen Ufer in das Wasser gehen zu können.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-064Ec+4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-554" title="20120313-Eisrettungsanzug" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-064Ec+4-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Mit vereinten Kräften wurde nun die Holzkonstruktion, deren Gewicht nicht unerheblich ist, auf die Ufermauer gehoben und abtransportiert, um sie in einem umzäunten Bereich sicher abstellen zu können.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-083Ec+2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-552" title="20120313-Eisrettungsanzug" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-083Ec+2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Insgesamt ein gelungener Übungsdienst, die Bergung wurde erfolgreich bewältigt, das neue Einsatzmittel getestet und der Dienst fand bei einem Kaffee am Ufer des Engelbeckens einen entspannten ausklang.</p>
<p><a href="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-130Ec+3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-557" title="20120313-Eisrettungsanzug" src="http://www.ff-urban.de/Blog/wp-content/uploads/2012/03/20120313-130Ec+3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Einsatzdienst vom 09.03.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ Für den Einsatzdienst am 09.03.12 war wieder eine lange Nacht geplant. Die Kameraden waren gerade auf der Wache zur Diensteinteilung versammelt, da erfolgte eine Durchsage der Feuerwehrleitstelle, die über einen größeren laufenden Einsatz (Feuer Menschenrettung in Spandau ) im Stadtgebiet &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/03/einsatzdienst-vom-09-03-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Calibri; color: #000000;"> </span>Für den Einsatzdienst am 09.03.12 war wieder eine lange Nacht geplant. Die Kameraden waren gerade auf der Wache zur Diensteinteilung versammelt, da erfolgte eine Durchsage der Feuerwehrleitstelle, die über einen größeren laufenden Einsatz (<a href="http://www.berliner-feuerwehr.de/2312.html?&amp;cHash=a0815e2417f6fcc0be3c26ecb318ae8f&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1543">Feuer Menschenrettung in Spandau</a> ) im Stadtgebiet informierte.</p>
<p>Da aufgrund von Erfahrungen in einem solchen Fall immer mit stadtweiten Fahrzeugverschiebungen zu rechnen ist, wurde die Indienstnahme des LHF sehr zügig abgewickelt, um der Leitstelle so schnell wie möglich ein zusätzliches Einsatzmittel zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Zu einer Alarmierung zu der o.g. Einsatzstelle kam es aber nicht.</p>
<p>Der erste Alarm für das LHF 1501 erfolgte gegen 18:20 Uhr zu einem Feuer 1. Staffel. An der Ecke Aldalbertstr. / Oranienstraße wollte ein Passant eine Rauchentwicklung bemerkt haben. Zusammen mit den Kollegen der Polizei wurde die Einsatzstelle auf einen Brandherd abgesucht und der Meldende dazu noch telefonisch befragt.</p>
<p>Nun gestaltet sich eine solche Suche an einer Straßenecke im Kreuzberger Kiez mit gefühlten 100 Dönerbuden recht schwierig. Da es aus den gastronomischen Einrichtungen immer wieder mal ausdampft, wurde die Leitstelle auch umgehend darüber informiert, dass der Einsatz der Feuerwehr nicht erforderlich sei.</p>
<p>Der zweite Einsatz der Schicht war da etwas öffentlichkeitswirksamer. Im internen System der Feuerwehr war bereits ein Einsatz eines C-Dienstes zu Amtshilfe für die Polizei vermerkt. Kurze Zeit später erfolgte der Alarm für das LHF 1501 zu dieser Anschrift. Das Stichwort lautete diesmal „Schadstoff 1“</p>
<p>In der Körtestraße in Kreuzberg hatte ein offenbar psychisch gestörter Mieter seinen Nachbarn mit einer ätzenden Flüssigkeit attackiert. Die alarmierte Polizei nahm den Mann fest, dabei wurde auch ein Polizist verletzt.</p>
<p>Da nicht klar war, um welche Substanz es sich handelt, wurde der Technische Dienst der Feuerwehr angefordert und ein Dekontaminationsplatz eingerichtet. Einzelheiten zum Einsatz finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://www.bz-berlin.de/tatorte/mieter-attackiert-nachbarn-mit-saeure-article1408667.html">http://www.bz-berlin.de/tatorte/mieter-attackiert-nachbarn-mit-saeure-article1408667.html</a></p>
<p><a href="http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1924426/Saeureanschlag-auf-50-Jaehrigen-in-Kreuzberg.html">http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1924426/Saeureanschlag-auf-50-Jaehrigen-in-Kreuzberg.html</a></p>
<p><a href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.%21etc%21medialib%21rbb%21rbb%21abendschau%21abendschau_20120310_news1.html">http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.%21etc%21medialib%21rbb%21rbb%21abendschau%21abendschau_20120310_news1.html</a></p>
<p><a href="http://www.berliner-feuerwehr.de/2312.html?&amp;cHash=e0b38336457a53f695e97e389b1a55fd&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=1545&amp;utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter">http://www.berliner-feuerwehr.de/2312.html?&amp;cHash=e0b38336457a53f695e97e389b1a55fd&amp;tx_ttnews[tt_news]=1545&amp;utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter</a></p>
<p>Die Tätigkeiten Der FF Urban beschränken sich auf Absperrmaßnahmen und der Unterstützung des Technischen Dienstes beim Auf- und Abbau des Dekon-Containers. Insgesamt jedoch ein interessanter Einsatz, da eine Vielzahl von Sonderfahrzeugen zur Einsatzstelle beordert wurden und Chemieschutzeinsätze und Dekontaminationen im täglichen Einsatzgeschehen nicht so häufig vorkommen.</p>
<p>Eine dritte Alarmierung erfolgte gegen 00:04 Uhr. Diesmal ging es zu einem Einsatz in die Oranienstaße. Hier hatte ein Bus der BVG aufgrund eines technischen Defekts Kühlflüssigkeit über die Fahrbahn verteilt. Vorsorglich wurde die benetzte Verkehrsfläche mit Bindemittel abgestreut.</p>
<p>Parallel dazu trat der Maschinist noch zur Brandbekämpfung an. In der Mariannenstraße hatten Passanten einen brennenden Papierkorb entdeckt. Die Flammen konnten durch den Einmann-Trupp mittels Kübelspritze schnell bekämpft werden.</p>
<p>Der letzte Einsatz der Schicht lief gegen 01:50 Uhr zum Stichwort „ Unglücksfall in Wohung ein“. Zusammen mit dem RTW der Wache Kreuzberg ging es in die Alexandrienenstraße. Angehörige der Betroffenen verständigten die Feuerwehr, da diese während eines Telefonats über Atembeschwerden klagte. Für die Besatzung des LHF blieb der Einsatz ohne nennenswerte Tätigkeit, da die Patientin sie Wohnungstür selbständig von innen öffnete und der RTW-Besatzung übergeben werden konnte.</p>
<p>Bis zur Dienstübergabe am Samstag 07:00 Uhr waren keine weiteren Einsätze zu verzeichnen.</p>
<p>MG</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri;"> </span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Einsatzdienst vom 24.02.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die LHF-Besatzung galt es am 24.02.2012 zwei Einsätze abzuarbeiten. Zur nach dem obligaten Fahrzeugcheck und dem Waschen des LHF, lief ein Alarm zum Feuer klein, in der Sonnenallee ein. Auf der Anfahrt erfolgte durch die Leitstelle eine Einsatzstellenberichtigung und &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/02/einsatzdienst-vom-24-02-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die LHF-Besatzung galt es am 24.02.2012 zwei Einsätze abzuarbeiten.</p>
<p>Zur nach dem obligaten Fahrzeugcheck und dem Waschen des LHF, lief ein Alarm zum Feuer klein, in der Sonnenallee ein. Auf der Anfahrt erfolgte durch die Leitstelle eine Einsatzstellenberichtigung und die Stichworterhöhung auf ein Feuer 2. Staffeln. Die richtig Einsatzstelle befand sich in der Karl-Marx-Str, hier sah ein Mitbürger Flammen aus einem Schornstein. Zusammen mit den nachalarmierten Kräften wurden die Schornsteinzüge und die Feuerstätten in den Wohnungen kontrolliert. Das LHF 1501 hatte als erst eintreffendes Fahrzeug die Aufgabe, die Erkundung einzuleiten. Hierzu wurde gewaltsam die Zugangstür zum Dach geöffnet, um an den vermeidlichen Brandherd heranzukommen. Zwar konnte noch eine starke Verrauchung festgestellt werden, Flammen waren aber nicht mehr zu erkennen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden mehrere Wohnungen kontrolliert. Offenbar wurde der kurze Schornsteinbrand durch das unsachgemäße Anheizen eines Ofens verursacht. Zusammen mit dem C-Dienst wurde das Eintreffen des Schornsteinfegers abgewartet und nach einer Begehung diesem die Einsatzstelle übergeben. Gegen 20:00 Uhr erfolgte die Rückkehr zur Wache.</p>
<p>Gegen 20:15 Uhr, die Mannschaft hatte sich gerade mit Speisen aus der Pizzeria nebenan versorgt, lief der zweite Alarm des Abends ein. Das Stichwort lautete diesmal Gasgeruch. In der Liberdastraße in Neukölln hatte ein Mieterin beim Betreten des Hausflurs Gasgeruch bemerken wollen. Nun hat so mancher Neuköllner Hausflur, wie auch dieser, so einige Gerüche aufzuweisen. Der typische, knoblauchartige Geruch von Gas war aber weder durch die Nase des Staffelführers, noch durch das Mitgeführte Messgerät festzustellen. Der ebenfalls alarmierte Entstörungsdienst des Netzgesellschaft nahm noch einige Messungen vor, ein Austritt von Gas konnte aber auch von ihm nicht verifiziert werden.  Offenbar hatte sich die feine Nase der Dame täuschen lassen.</p>
<p>Gegen 23:00 Uhr erfolgte die Abmeldung und der Einsatzdienst wurde bei einem Feierabendbier nachbereitet.</p>
<p>MG</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lange Nacht der FF Urban</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 08:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Einsatzdienst am 10.02.12 wurde wieder ein Nachtdienst eingeplant. Gegen 17:30 wurde das LHF bei der Feuerwehrleitstelle einsatzbereit gemeldet. Der erste Einsatz des Abends ließ dann bis 20:10 Uhr auf sich warten. Alarmiert wurden die Kameraden zu einem Feuer &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/02/lange-nacht-der-ff-urban/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Einsatzdienst am 10.02.12 wurde wieder ein Nachtdienst eingeplant.</p>
<p>Gegen 17:30 wurde das LHF bei der Feuerwehrleitstelle einsatzbereit gemeldet.</p>
<p>Der erste Einsatz des Abends ließ dann bis 20:10 Uhr auf sich warten. Alarmiert wurden die Kameraden zu einem Feuer Keller in die Petersburger Straße. Hier brannte ein Kellerverschlag eines Wohnhauses.</p>
<p>Als zweit eintreffendes Fahrzeug übernahm die Besatzung des LHF 1501 die Kontrolle der Wohungen und die Belüftung des Treppenraums. Hierzu wurde der Drucklüfter in Stellung gebracht. Im weiteren Verlauf kam der A-Trupp noch zu Nachlöscharbeiten im Brandherd zum Einsatz. Ferner mussten mehrere Wohungstüren zur Kontrolle geöffnet werden.</p>
<p>Gegen 22:00 Uhr rückte das LHF 1501 von der Einsatzstelle ab.</p>
<p>Gegen 03:15 Uhr wurde die Ruhephase durch den nächsten Alarm unterbrochen. In der Alexandrinenstraße war ein älterer Mitbürger in der Wohnung gestürzt und konnte sich nicht selbst aus seiner misslichen Lage befreien. Die Wohungstür konnte mittels eines Hinterlegten Schlüssel schadensfrei geöffnet werden. Der Patient wurde mit einer Platzwunde durch den RTW ins ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Knapp 2 Stunden später erfolgte der letzte Einsatz dieser Schicht. In der Schlesischen Straße war ein Fußgänger von einem Pkw erfasst und nicht unerheblich verletzt worden.</p>
<p>Die LHF-Besatzung sicherte die Einsatzstelle und unterstützte die Tätigkeiten des RTW. Nachdem die Polizei ihre Ermittlungen beendet hatten, wurde die Fahrbahn von Scherben gereinigt.</p>
<p>Während des Einsatzes wurde vor Ort befindlicher Pressevertreter von den Unfallzeugen und Freunden des Verletzten angepöbelt. ALs ihm nach einiger Diskussion zusätzlich Schläge angeboten wurden, war ein Eingreifen der Kameraden erforderlich. Die Situation wurde aber ohne körperliche Auseinandersetzungen bereinigt.</p>
<p>Bilder zum Unfall finden Sie <a href="http://www.estuk.de/einsaetze/feuerwehr-einsaetze-Februar2012.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Gegen 07:00 Uhr wurde der Dienst ohne weitere Einsätze beendet.</p>
<p>MG</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einsatzdienst vom 03.02.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatzdienst vom 03.02.2012 verlief ohne besondere Höhepunkte. Bei eisigen Temperaturen waren 3 Einsätze abzuarbeiten. Gegen 20:15 Uhr wurden die Kameraden der FF Urban mit dem Stichwort Türöffnen zusammen mit dem RTW der Wache Kreuzberg zur Sülzhayner Straße in Neukölln &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/02/einsatzdienst-vom-03-02-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatzdienst vom 03.02.2012 verlief ohne besondere Höhepunkte. Bei eisigen Temperaturen waren 3 Einsätze abzuarbeiten.</p>
<p>Gegen 20:15 Uhr wurden die Kameraden der FF Urban mit dem Stichwort Türöffnen zusammen mit dem RTW der Wache Kreuzberg zur Sülzhayner Straße in Neukölln alarmiert. An der Einsatzandresse wartete die Polizei zu einem vermuteten Unglücksfall. Der Einsatz des Türöffnungswerkzeugs war jedoch nicht erforderlich, da der Staffelführer vom Dienst im Anklopfen geübt ist und der vermeidlich verunglückte Mieter die Wohnungstür von innen öffnete.</p>
<p>Gegen 22:20 Uhr wurde das LHF der FF 1501 mit dem Stichwort Person im Aufzug in die Gitschiner Straße gerufen. Auch hier mussten keine Geräte eingesetzt werden, da sich die Person vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst befreit hatte.</p>
<p>Der letzte Einsatz erfolgte kurz vor Feierabend. Gegen 23:15 Uhr war der Einsatz der Feuerwehr in der Schönleinstraße erforderlich. Hier brannte auf dem Hof eines Wohngebäudes ein Müllcontainer. Diesen hatte aufmerksame Mieter bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr in die Mitte des Hofs geschoben, so dass ein Übergreifen auf weitere Müllbehälter verhindert wurde. Mit einem C-Rohr wurde Abfall abgelöscht und zur Sicherheit der Container ausgeleert, um auch die letzten Glutnester zu beseitigen. Aufgrund der Kälte bildete sich auf dem Gehweg und rund um das Löschfahrzeug sehr schnell ein spiegelglatte Eisfläche, die mit dem mitgeführten Streugut bekämpft werden musste. Auch der Schlauchtrupp hatte aufgrund von Schnee und Eis erhebliche Schwierigkeiten, die Abdeckung des Hydranten zu öffnen. Erst nach dem massive Schläge mit dem Hydrantenschlüssel die festgefrorene Abdeckung lockerten, konnte diese abgenommen werden.</p>
<p>Gegen 00:00 Uhr wurde das Fahrzeug bei der Feuerwehrleitstelle abgemeldet und die Mannschaft konnte zum Dienstabschlußbier übergehen.</p>
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		<item>
		<title>Einsatzdienst vom 27.01.2012</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 09:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gueltzow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatzdienst vom 27.01.2012 hatte an diesem Abend zwei Einsätze zu bieten. Gegen 20:30 Uhr wurde das LHF in die ﻿﻿Alexandrinenstraße gerufen. Bei dem Alarm handelte es sich um einen medizinischen Notfall. Der Patient wurde durch einen RTW der Feuerwache Mitte &#8230; <a href="http://www.ff-urban.de/Blog/2012/01/einsatzdienst-vom-27-01-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einsatzdienst vom 27.01.2012 hatte an diesem Abend zwei Einsätze zu bieten.</p>
<p>Gegen 20:30 Uhr wurde das LHF in die ﻿﻿Alexandrinenstraße gerufen. Bei dem Alarm handelte es sich um einen medizinischen Notfall. Der Patient wurde durch einen RTW der Feuerwache Mitte erstversorgt. Die Besatzung des LHF wurde nicht tätig.</p>
<p>Der zweite Einsatz des Abends führte in die Beermannstraße nach Alt-Treptow. Ein besorgter Mieter machte sich Sorgen um seinen Nachbar. Nach den zunächst glaubhaften Angaben des Anrufers hatte er seinen Bekannten längere Zeit nicht erreicht und deshalb die Feuerwehr gerufen.</p>
<p>Da der Mieter auf das Klopfen und Klingeln nicht reagierte wurde die Wohnungstür durch den A-Trupp geöffnet. Da es wohl in der Vergangenheit bereits zu ähnlichen Einsätzen kam, musste nur eine Spanplatte abgenommen werden.</p>
<p>Der Mieter wurde durch die RTW-Besatzung aus seinem wohlverdienten Schlaf gerissen und wunderte sich über die vielen fremden Menschen in seiner Wohnung.</p>
<p>Da die Angaben des Anrufers und der dazugekommenen Lebensgefährten immer unverständlicher wurden und nach und nach in Beschimpfungen übergingen, spannte sich die Stimmung merklich an. Nur durch eine gelassenen Einstellung der Feuerwehrkollegen und ruhige Ansprache an die stark alkoholisierte Person konnte eine Eskalation der Situation verhindert werden.</p>
<p>Da die Feuerwehr sich solchen Spaß gerne teilt, wurde die Einsatzstelle der zwischenzeitlich eingetroffenen Polizei übergeben.</p>
<p>Gegen 24:00 Uhr wurde der Dienst beendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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